Einkaufstrainings & Verhandlungstraining
für Einkaufsteams

Praxisnahe Inhouse- und Online-Trainings für Einkauf & Schnittstellen – von Grundlagen bis Vertiefung.

Fokus: Vorbereitung, souveräne Durchführung und saubere Ergebnissicherung.

  • Inhouse & Online
  • Praxisfälle, Übungen, Checklisten
  • Online max. 10 | Präsenz max. 12

NEG01 – Grundlagen 
Verhandeln

Das Fundament für Einkaufsverhandlungen: systematisch vorbereiten, souverän führen, sauber abschließen.

NEG02 - Verhandeln für 
Fortgeschrittene

Für komplexe und konfliktbehaftete Einkaufsverhandlungen: Strategien unter Druck, Eskalationen steuern sowie unfaire und manipulative Taktiken erkennen und neutralisieren.

NEG03 - Psychologie in 
Verhandlungen 

Der psychologische Vorsprung in Verhandlungen: Einflussmechanismen wie Framing und Anker gezielt nutzen, Gesprächsdynamiken steuern und Manipulation auch in Hochdrucksituationen wirksam abwehren.

 KI in Verhandlungen

KI als Sparringspartner für Vorbereitung, Argumentation, Einwände & Abschluss – im Einkauf und Vertrieb.

Besser vorbereitet
 

Klare Ziele, Spielräume, Argumentationslinie – weniger „Bauchgefühl“, mehr Plan.

Souverän in der 
Verhandlung

Taktiken erkennen, Gespräche steuern, Interessen durchsetzen – auch unter Druck.

Sauber abschließen & 
absichern

Ergebnisse dokumentieren, nächste Schritte sichern, Lessons Learned für 

Folgegespräche.

Ergebnisse für Ihr Einkaufsteam

Wir trainieren an realen Einkaufsfällen – mit Struktur, Praxisübungen und sauberem Transfer in den Alltag.

So läuft die 
Zusammenarbeit ab

1. Kurzer Bedarfscall

 (Ziele, Warengruppen, typische Situationen)

2. Trainingsdesign & Cases

(auf euren Einkauf zugeschnitten)

3. Durchführung

(Übungen, Rollenspiele, Feedback, optional Videoanalyse)

4. Transfer & Umsetzung

(Checklisten, Follow-up, nächste Schritte)

NEG01 – Grundlagen Verhandeln: 
Vom ersten Gespräch zum erfolgreichen Abschluss

Das Fundament für Einkaufsverhandlungen: systematisch vorbereiten, souverän führen, sauber abschließen.

Key Facts: 2–3 Tage · Inhouse & Online · Online max. 10 | Präsenz max. 12 · Einkauf & Schnittstellen

Anpassung: Inhalte modular – Schwerpunkte nach Bedarf (z. B. Taktiken, Konflikt, Markt-/Abhängigkeit, Abschluss/Claim)

Ideal für:

  • Mitarbeitende/Führungskräfte im Einkauf und angrenzenden Bereichen
  • Teilnehmende, die einen sauberen Verhandlungsstandard aufbauen wollen
  • Teams, die Vorbereitung & Abschluss systematisieren möchten

Ergebnisse:

  • Verhandlungen strukturiert planen und absichern
  • Interessen professionell durchsetzen
  • Gegenseite besser lesen (Ziele/Taktiken)
  • Tools/Methoden gezielt einsetzen
  • Ergebnisse dokumentieren und Transfer sichern

Inhalte:

  • Erfolgsfaktoren & Phasen der Verhandlung
  • Planung und Vorbereitung
  • Durchführung: Chancen, Grenzen, Interessen
  • Dokumentation & Ergebnissicherung (Lessons Learned)
  • Gegenseite: Ziele/Taktiken erkennen
  • Tools & Methoden zur Steuerung
  • Persönlichkeitsprofile
  • Harvard-Modell + Übungen/Case-Studies

NEG02 – Verhandeln für Fortgeschrittene: 
Die hohe Schule der Einkaufsverhandlung

Souverän bleiben, wenn es schwierig wird: Konflikte, Zeitdruck, Abhängigkeiten und unfaire Taktiken professionell steuern.

Key Facts: 2–3 Tage · Inhouse & Online · Online max. 10 | Präsenz max. 12 · Einkauf mit Vorerfahrung

Anpassung: Inhalte modular – Schwerpunkte nach Bedarf (z. B. Taktiken, Konflikt, Markt-/Abhängigkeit, Abschluss/Claim)

Ideal für:

  • Verhandler:innen im Einkauf mit Erfahrung, die „schwierige Fälle“ meistern wollen
  • Teams mit konfliktbehafteten oder hochdynamischen Situationen
  • Verhandlungen unter Druck (Markt, Zeit, Abhängigkeit)

Ergebnisse:

  • Schwierige Situationen souverän meistern (Konflikt/Eskalation)
  • Strategien für ungünstige Rahmenbedingungen entwickeln
  • Unfaire/manipulative Taktiken erkennen und neutralisieren
  • Verhandlungssicherheit und Resilienz im Team erhöhen
  • Lessons Learned ableiten und Standards verbessern

Inhalte:

  • Verhandlungstaktiken für schwierige Situationen
  • Umgang mit Konflikten und Eskalationen
  • Beeinflussung: erkennen & abwehren
  • Unfaires Verhalten kontern
  • Planung/Vorbereitung/Durchführung unter schwierigen Rahmenbedingungen
  • Dokumentation, Lessons Learned, Verbesserungsmaßnahmen
  • Übungen & Fallbeispiele aus dem Arbeitsalltag

NEG03 – Psychologie in Verhandlungen: 
Strategien für den entscheidenden Vorsprung

Psychologische Mechanismen erkennen und nutzen – Gesprächsdynamiken steuern und Manipulation wirksam abwehren, auch unter Druck.

Key Facts: 2-3 Tage · nur Inhouse | Präsenz max. 12 · Einkauf/Vertrieb/Projektmanagement

Anpassung: Inhalte modular – Schwerpunkte nach Bedarf (z. B. Taktiken, Konflikt, Markt-/Abhängigkeit, Abschluss/Claim)

Ideal für:

  • Fach- und Führungskräfte, die mehr Einfluss und Steuerung wollen
  • Situationen mit emotionaler Dynamik oder Hochdruck
  • Teams, die Manipulation schneller erkennen und sauber kontern müssen

Ergebnisse:

  • Einflussmechanismen sicher erkennen und anwenden
  • Framing, Anker, Reziprozität gezielt einsetzen
  • Gesprächsdynamiken bewusst steuern
  • Nonverbale Kommunikation besser lesen und nutzen
  • Deeskalationsstrategien in Konfliktsituationen anwenden
  • Widerstandsfähigkeit gegen manipulative Strategien stärken

Inhalte:

  • Grundlagen: Wahrnehmung, Emotion, Verhalten
  • Psychologische Taktiken (Framing, Anker, Reziprozität)
  • Analyse & Steuerung von Gesprächsdynamiken
  • Nonverbale Kommunikation in Verhandlungen
  • Deeskalation in konfliktgeladenen Situationen
  • Rollenspiele & (optional) Videoanalyse mit Interventionen

Häufige Fragen zu unseren Einkaufstrainings

Organisation, Format, Auswahl


Wie viele Teilnehmende sind ideal?
 

Für intensive Simulationen sind kleinere Gruppen besser.

Trainings:

Online: max. 10 Personen

Präsenz: max. 12 Personen
Bei größeren Teams empfehlen wir parallele Gruppen oder mehrere Durchläufe.


Wie lange dauert ein Einkaufstraining?
 

Die Dauer ergibt sich aus Trainingsformat, Ziel und Reifegrad:

NEG03: 2-3 Tage (Intensiv)

NEG01/NEG02: 2–3 Tage (Fundament/Vertiefung)
Auf Wunsch auch als modularer Aufbau (z. B. Training + Follow-up).

Inhouse oder online: Welches Format ist für den Einkauf sinnvoller?

Für Einkaufsverhandlungen ist Inhouse meist am wirksamsten, weil wir mit euren echten Fällen und Dynamiken arbeiten.
Online ist sinnvoll für Refresh, Vorbereitungssessions oder dezentrale Teams. Häufig ist ein Hybrid-Ansatz optimal: Training + kurze Online-Follow-ups vor wichtigen Verhandlungen.


Sind die Inhalte anpassbar?
 

Ja. Alle Programme sind modular und werden auf Warengruppen, Lieferantensituationen, Markt-/Zeitdruck und Reifegrad zugeschnitten. 

Inhalte können vertieft, gekürzt oder ersetzt werden.


Können wir bestimmte Inhalte weglassen oder ersetzen? 

Ja. Methodik ist kein Dogma. Wir nutzen Strukturmodelle (z. B. Harvard) als Rahmen wenn es passt – und setzen sonst stärker auf taktische/konfliktorientierte Module (z. B. Druck, unfaire Manöver, Eskalation, Abhängigkeit).


Wie wählen wir das passende Programm aus? 

In einem kurzen Vorgespräch klären wir: Ziele, Verhandlungstypen, Team-Level und 2–3 typische Situationen. Danach empfehlen wir das passende Programm oder eine sinnvolle Kombination.


Arbeitet ihr mit unseren realen Fällen?
 

Ja. Auf Wunsch arbeiten wir mit anonymisierten Praxisfällen (z. B. Preiserhöhung, Deadlock, Eskalation, Single-Source, Vertrags- hebel). Das erhöht den Transfer deutlich.


Wie stellt ihr Transfer in die Praxis sicher?
 

Wir arbeiten mit Transferaufgaben/Transfer-Fragebogen: Jede:r Teilnehmende definiert konkrete Vorhaben für die nächsten Verhandlungen. Diese werden nachgehalten (z. B. in einer Follow-up-Session oder mit klaren Check-ins). Ziel: Anwendung statt „Seminar-Effekt“.


Welche Unterlagen/Tools bekommen wir? 

Je nach Programm gibt es u. a.: Vorbereitungsstruktur, Leitfäden, Checklisten (Vorbereitung/Gespräch/Nachbereitung), Zugeständnislogik, Ergebnissicherung/Protokoll-Templates – damit ihr intern mit einem Standard weiterarbeitet.


Was kostet ein Verhandlungstraining für Einkaufsabteilungen?

Die Kosten hängen v. a. von Dauer (1–2 vs. 2–3 Tage), Anpassungstiefe und Format (Inhouse/Online) ab. Im Erstgespräch klären wir Umfang, Warengruppen und kritische Lieferanten – daraus entsteht ein passendes Angebot. Wichtig: Entscheidend ist nicht „Training um jeden Preis“, sondern der erwartete Hebel in den anstehenden Verhandlungen.


In welchen Sprachen sind die Trainings möglich?

Standardmäßig Deutsch, Englisch, Italienisch und Hindi. Weitere Sprachen auf Anfrage.


Wer führt das Training durch und gibt es Ausfallsicherheit?

Je nach Training setzen wir passende Spezialist:innen ein. Durch unser Trainerportfolio besteht eine hohe Ausfallsicherheit und wir können in vielen Fällen Alternativen anbieten, falls es zu Ausfällen kommt.

Häufige Praxisfragen aus dem Einkauf

Wissensblock

Wie verhandelt man Preiserhöhungen von Lieferanten erfolgreich?

Schlüssel ist saubere Vorbereitung: Fakten, Alternativen, Risiko und klarer Zugeständnisplan. Im Training üben wir, Preiserhöhungen strukturiert zu prüfen, Gegenleistungen zu fordern und das Gespräch zu führen, ohne in Rechtfertigungsfallen zu geraten.

Was tun bei Monopol- oder Single-Source-Lieferanten?
 

Auch ohne echte Alternative gibt es Hebel: Spielräume in Spezifikationen, Volumenplanung, Laufzeiten, Service-Level, Zahlungsziele oder Eskalationspfade. Wir erarbeiten eine Strategie, die Versorgungssicherheit und Konditionen gleichzeitig im Blick behält – und trainieren genau solche „engen“ Situationen.

Welche Konditionen verhandelt der Einkauf typischerweise (außer Preis)?

Preis ist nur ein Teil. Häufige Hebel sind Zahlungsziele, Incoterms, MOQ, Lieferzeiten, Bonus-/Malus-Regelungen, Gewährleistung, Preisgleitklauseln, Service-Level und Vertragslaufzeiten. Im Training entsteht daraus ein klarer „Konditionen-Baukasten“ mit Prioritäten und Tauschlogik.

Was bedeuten BATNA und ZOPA – und wie nutzt der Einkauf das praktisch?

BATNA ist die beste Alternative, wenn die Verhandlung scheitert; ZOPA ist der Bereich, in dem eine Einigung möglich ist. Praktisch heißt das: Der Einkauf definiert vorab Alternativen, Grenzen und Zielkorridore – und verhandelt konsequent entlang dieser Logik statt „aus dem Bauch“.

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